Der Rechner zeigt beides, mit Ihren eigenen Zahlen. Die voreingestellten Werte sind nur ein Beispiel, tragen Sie Ihre eigenen ein. Der Rechner speichert nichts.
So rechnet der Rechner
- Entgangener Deckungsbeitrag im Leerstand: Umsatzziel der Stelle pro Jahr geteilt durch zwölf, mal Deckungsbeitrag in Prozent, mal Monate ohne Besetzung.
- Entgangener Deckungsbeitrag in der Einarbeitung: Die Leistung steigt in der Einarbeitung gleichmäßig von null auf volle Leistung. Im Schnitt fehlt also die Hälfte, über die ganze Einarbeitungszeit.
- Was eine kürzere Einarbeitung bringt: derselbe Wert, wenn die Einarbeitung um ein Viertel kürzer wäre.
Das ist bewusst einfach gerechnet. Die tatsächlichen Kosten liegen meist höher, weil Suche, Ausfälle in der Übergangszeit und die Zeit der Kolleginnen und Kollegen für die Einarbeitung noch dazukommen.
Häufige Fragen
Was kostet eine unbesetzte Stelle im Vertrieb?
Mindestens den Deckungsbeitrag, den die Stelle in dieser Zeit erwirtschaftet hätte. Dazu kommt die Einarbeitung: Auch wer neu anfängt, bringt erst nach einiger Zeit die volle Leistung. Der Rechner zeigt beides mit Ihren eigenen Zahlen.
Warum rechnet der Rechner mit dem Deckungsbeitrag und nicht mit dem Umsatz?
Weil verlorener Umsatz nicht verlorener Gewinn ist. Der Deckungsbeitrag ist das, was nach den direkten Kosten übrig bleibt, und damit das, was dem Unternehmen tatsächlich fehlt.
Wie verkürze ich die Einarbeitung im Vertrieb?
Mit einem klaren Plan für die ersten Wochen und mit dem Wissen der erfahrenen Kollegen in greifbarer Form, statt es jedem Neuen wieder von vorne zu erzählen. Mehr dazu im Beitrag über die Einarbeitung neuer Vertriebler.