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die Vertriebs­ausbildung.

Akquise-Rechner

Akquise-Rechner: Wie viele Anrufe brauche ich für einen Auftrag?

Viele planen Akquise vom Anruf her: „Heute rufe ich mal zwanzig an.“ Besser ist es umgekehrt. Sie legen fest, wie viele Aufträge Sie brauchen, und rechnen rückwärts, wie viele Angebote, Termine und Gespräche dafür nötig sind.

So rechnet der Rechner

  • Aufträge pro Monat: Ihr Ziel.
  • Angebot zu Auftrag: Aus wie vielen Angeboten wird ein Auftrag?
  • Termin zu Angebot: Nach wie vielen Terminen schreiben Sie ein Angebot?
  • Gespräch zu Termin: Wie viele Gespräche mit einem Entscheider brauchen Sie für einen Termin?
  • Anruf zu Gespräch: Wie oft erreichen Sie überhaupt jemanden?

Die voreingestellten Werte sind nur ein Beispiel. Tragen Sie Ihre eigenen ein, am besten nach zwei Wochen Buchführung über Ihre Anrufe. Der Rechner zeigt dann auch, welche Quote den größten Hebel hat, und wie viele Personen Sie für die Anrufe brauchen. Als Maßstab dient ein Wert aus der Praxis: Ein sehr guter Telefonakquisiteur schafft mit gut vorbereiteten Kontaktlisten 35 bis 50 Anrufe am Tag. Es wird nichts gespeichert.

Häufige Fragen

Wie viele Anrufe braucht man für einen Termin?

Das hängt stark von Markt, Zielgruppe und Gesprächseröffnung ab. Führen Sie zwei Wochen lang Buch über Ihre eigenen Zahlen und tragen Sie sie in den Rechner ein. Dann wissen Sie es für Ihren Vertrieb.

Was ist eine Abschlussquote?

Der Anteil der Angebote, aus denen ein Auftrag wird. Liegt sie bei 25 Prozent, wird aus jedem vierten Angebot ein Auftrag.

Wie verbessere ich meine Akquise-Zahlen?

An der schwächsten Stelle. Der Rechner zeigt, welche Quote den größten Hebel hat: Oft bringt ein besserer erster Satz am Telefon mehr als zusätzliche Anrufe.

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